Greizer nach acht Jahren wieder im Finale beim Teamcup

(01.08.2026) Hannes Siersleben (Leipziger SC) und Alexander Schällig (SV Dresden-Mitte) haben erneut die Trophäen beim diesjährigen 47. Greizer Teamcup erringen können. Nachdem sich die beiden Spitzenspieler im Vorjahr witterungsbedingt den Titel noch mit ihren Kontrahenten aus Regensburg teilen mussten, sicherten sie sich durch einen 2:0 Erfolg im diesjährigen Finale gegen die Greizer Stefan Golombek und Niklas Jöckel nach vier Jahren erneut den alleinigen Turniersieg. Auf dem Weg zum Erfolg zeigte sich das sächsische Team schon in der Vorrunde souverän und konnte gegen die Kontrahenten vom USV Jena und RC Sport Leipzig deutliche Siege feiern. Im Halbfinale warteten mit Lion und Arne-Magnus Knott sowie Noah Heimerl vom bayerischen Landesligisten ASV Burglengenfeld deutliche härte Gegner. Während Schällig seinen Kontrahenten Heimerl souverän mit 6:1 6:2 bezwingen konnte, setze sich Siersleben dank seiner Nervenstärke und Fitness nach der Abwehr von zwei Matchbällen gegen Lion Knott erst hauchdünn mit 4:6 7:5 und 11:9 durch und machte den Finaleinzug perfekt. Hier warteten die Lokalmatadoren Stefan Golombek und Niklas Jöckel, die nach acht Jahren erstmals wieder das Finale erreichen konnten. Nachdem sich die Greizer zunächst gegen Kontrahenten aus Chemnitz durchsetzten, warteten im Halbfinale dann mit dem amtierenden Thüringenmeister Paul Henkel (TC Mühlhausen) und Tom Schilke (USV Jena) starke Kontrahenten. In zwei hochklassigen Spielen unterlag Golombek gegen Henkel mit 2:6 und 3:6, während sich Jöckel mit 6:2 und 7:6 gegen Schilke durchsetzen konnte. Im anschließenden Entscheidungsdoppel spielten die Greizer erneut groß auf und bezwangen die Favoriten am Ende mit 6:3 und 7:6. Bei guter Stimmung war den Lokalmatadoren die Unterstützung der Zuschauer in den abschließenden Finalspielen sicher. Während sich Jöckel trotz erneut guter Leistung seinem Gegner Schällig mit 6:3 und 6:1 geschlagen geben musste, zeigte sich Golombek auf Augenhöhe mit seinem Leipziger Kontrahenten Siersleben und zwang diesen sogar in den 3. Satz. Hier hatte jedoch erneut der Leipziger Regionalligaspieler noch etwas mehr Luft und konnte durch ein 10:6 im Match-Tie-Break des dritten Satzes das 2:0 zum Turniersieg perfekt machen. Dank der zahlreichen Helfer, der Teilnehmer und der Zuschauer bildete auch die 47. Auflage des traditionellen Greizer Teamcups für die meisten Besucher sicher wieder einen Höhepunkt der laufenden Tennissaison. Ausdrücklicher Dank gilt im Namen des Vereins daher allen Beteiligten für ihre Mitwirkung.

 

Präsident wird 70

 

(12.08.2026) 100 Euro auf dem Konto: So übernahm Klaus Richter den Tennisclub Blau-Weiß Greiz. Heute steht dort ein Anbau für 125.000 Euro. Eines fehlt. Annett Hänel Greiz. Der wichtigste Platz der Anlage ist der, auf dem nicht gespielt wird. Er liegt zwischen Clubhaus und Zaun, hat Tische, Stühle und Schatten – und montags um Punkt zwölf sitzen dort die Herren, die vorher zwei Stunden auf den anderen fünf Plätzen unterwegs waren. „Platz Nummer sechs“, sagt Klaus Richter und grinst. „Der Sektplatz.“ Wenn der Präsident nach dem Duschen um die Ecke biegt, verschwinden schon mal schnell ein paar leere Flaschen. „Wie bei den Kindern.“ Es sind solche Szenen, die erklären, warum der Tennisclub Blau-Weiß Greiz funktioniert. Fünf Sandplätze auf dem Hainberg, ein Clubhaus, mehr als 150 Mitglieder – und eine Geschichte, die 1898 mit dem „Lawn Tennisclub“ begann. 128 Jahre Tennis in Greiz, bis zur Wiedergründung 1990. Die Plätze selbst entstanden 1920. Richter ist ein Zuge­reister, und er sagt es so offen, wie er alles sagt. Geboren in Unterfranken, Filialdirektor bei der Sparkasse in Bad Kissingen, nach der Wende als Sparkassenvorstand nach Greiz, später Erfurt und Leipzig. Freitags fuhr er heim und spielte zwei Stunden. „Herr Richter kommt, sagt Guten Tag, spielt und haut wieder ab“ – den Vorwurf musste er sich lange anhören. Für ein Ehrenamt reichte die Zeit damals nicht. Geblieben ist er trotzdem, hat zwischen Greiz und Zoghaus gebaut. Am 12. August wird er 70. Vereinsführung kämpft ums Überleben Als er Tennisvorstand wurde, tat er das, was ein Betriebswirt tut: Er sah in die Bücher. Auf dem Konto 100 Euro, offene Rechnungen aus dem Vorjahr, Rückstand beim Strom, die Übungsleiter unbezahlt. Dazu ein Fördermittelbescheid, für den nie ein Verwendungsnachweis eingereicht worden war – zwei Mahnungen, Rückforderung, Klageverfahren. „Eigentlich wart ihr zahlungsunfähig“, sagt Richter. Er hat es geregelt, Termin für Termin – und die Bandenwerbung neu aufgesetzt. Das eigentliche Problem aber ist ein anderes, und es ist nicht auf Greiz beschränkt. Als Richter antrat, hatte der Verein sieben Vorstandsmitglieder – und fand bei Wahlen fast niemanden mehr. Also änderte man die Satzung und schrumpfte den Vorstand auf drei: den Vorsitzenden, Sportwart Matthias Troebes und Schatzmeisterin Jetti Wagner. „Wenn Sie keinen Vorstand haben, können Sie nicht mehr existieren. Dann wird der Verein liquidiert.“ Schriftverkehr, Sponsoring, Pressearbeit und Förderanträge werden seither verteilt statt gewählt. Auch bei den Arbeitseinsätzen hat er nachgesteuert. Jedes Mitglied soll im Jahr vier Stunden mit anpacken. Als der Aufruf über eine Messenger-Gruppe lief, meldete sich niemand; Richter sprach die Leute schließlich persönlich an. Bei den Kindern war es umgekehrt: Als sie hörten, sie dürften wegen der Vorschriften eigentlich nicht mithelfen, wollten plötzlich alle. „Die Fünfjährige zieht den Platz ab, und die Vierjährige schreit: Ich will auch.“ Genau darin liegt die Stärke des Vereins. 60 bis 70 Kinder und Jugendliche trainieren hier, betreut von drei ausgebildeten Übungsleitern – die Ausbildung zahlt der Verein. Dazu kommen zwei frühere Lehrer, 70 und fast 80, die immer noch einspringen. Die Frühjahrsinstandsetzung machen die Mitglieder selbst. Eine Fachfirma würde ein Vielfaches kosten. Eine Entwicklung hat Richter selbst überrascht: „Früher haben die Eltern gespielt und die Kinder mitgebracht. Heute ist es umgekehrt.“ Die Kinder kommen zum Training, die Eltern schauen zu – und nehmen irgendwann selbst einen Schläger in die Hand. Aus einem Anfängerkurs für Erwachsene wurden acht Teilnehmer und sechs neue Mitglieder. Verein meistert Bau-Hürden und investiert Dass die Anlage heute wieder etwas hermacht, ist das Ergebnis eines Kraftakts. 2021 beschloss die Mitgliederversammlung einen Anbau mit zwei Duschen, WC und Küche, dazu eine automatische Bewässerung aller fünf Plätze und eine Photovoltaikanlage. Kostenrahmen: rund 125.000 Euro, davon rund 90.000 Euro Fördermittel – vom Landessportbund, vom Landkreis und der Stadt Greiz sowie von der Sparkasse Gera-Greiz. Mitten im Bau kamen Materialengpässe, verdoppelte Preise und Probleme mit Hangsicherung und Fundamenten. Baustopp oder weitermachen? Der Verein machte weiter. Im Mai 2023 gingen Bewässerung und Heizung in Betrieb. Am liebsten aber erzählt Richter vom Doppel-Schleifchenturnier im September. Ausgelost wird über zwei Töpfe: Ein starker Spieler kommt immer mit einem schwächeren zusammen, Kinder mit Mannschaftsspielern, Anfänger mit Ranglistenspielern. Die Mütter backen Kuchen, jeder bringt einen Salat mit. Eine Regel gilt: Wer streitet, zahlt eine Flasche Sekt. Ein Schleifchen bekommt jeder. Bleibt die Frage, die den Präsidenten umtreibt. Der Sportwart ist 44, die Schatzmeisterin 40. „Wenn ihr zwei weitermacht, kümmere ich mich weiter um Sponsoring und Pressearbeit“, hat er ihnen gesagt. „Aber nur dann.“ Wer nach ihm kommt, weiß auch Klaus Richter nicht.

  

 

Zwei Siegerteams bei 46. Greizer Teamcup

(29.07.2025) Als am Finaltag gegen 19:00 Uhr der letzte große Schauer auf der Greizer Tennisanlage einsetzte war es allen Zuschauern und Spielern klar. Der diesjährige Greizer Teamcup des Tennisclubs Bau-Weiß Greiz wird erst zum zweiten Mal in seiner Geschichte zwei Siegerteams haben. Viele Stunden kämpften sich zuvor Alexander Fellinger, Marco Beetz und Valentin Peter (Regensburg/Sindelfingen/Ergoldsbach) sowie Alexander Schällig, Hannes Siersleben und Tom Schinnerling (Dresden/Leipzig) durch das dreißig Teilnehmer starke Feld ins Finale. Nachdem am Freitag den 25.07. bereits ein starkes Gewitter die Tenniscourts in Mitleidenschaft gezogen hatte, blieb es zumindest am darauffolgenden ersten Turniertag meist trocken. Durch glatte Siege gegen Federico Fagioli und Hans Ehlich (USV Dresden) sowie Martin Büttner und Morris Baumann (Schmölln/Reichenbach) zogen Schällig/Siersleben/Schinnerling als erstes Team ungefährdet ins Halbfinale ein. Ihre Finalgegner hatten zunächst mit Robert Neumann und Valentino Sirola aus Leipzig wenig Probleme. Im zweiten Spiel schrammte der Greizer Niklas Jöckel gegen Valentin Peter bei seinem 7:5, 4:6 und 13:15 haarscharf an einem Einzelerfolg gegen die späteren Finalisten vorbei, so dass nach dem Sieg von Alexander Fellinger gegen Jöckels Teampartner Moritz Schaller aus Reichenbach auch das Team aus Bayern ohne Matchverlust ins Halbfinale einziehen konnte. Hier warteten am Sonntag Fiete Lorenz und Konrad Stadie vom Erfurter TC Rot-Weiß, die auf ihrem Weg Teams aus Jena und Regensburg hinter sich ließen. Während Valentin Peter Konrad Stadie knapp in drei Sätzen bezwingen konnte, musste sich Alexander Fellinger dem jungen Erfurter Fiete Lorenz mit 4:6 und 4:6 geschlagen geben. Im Entscheidungsdoppel hatten Alexander Fellinger und Marco Beetz für das Team aus Bayern dann mit einem 7:6 und 7:6 knapp die Nase vorn und zogen verdient ins Finale ein. Weniger Mühe hatten ihre Finalgegner aus Sachsen im Halbfinale gegen die Braunschweiger Levente Egyhazi und Laurenz Licht, beide Einzel gingen etwas überraschend klar an Alexander Schällig und Tom Schinnerling. Nachdem die Matches mehrfach wegen Regen unterbrochen werden mussten, starteten die Finalspiele erst am späten Nachmittag auf den Nebenplätzen der Anlage. Hier erwischten sowohl Alexander Fellinger als auch Valentin Peter den besseren Start und konnten jeweils ihre ersten Sätze gegen Alexander Schällig und Hannes Siersleben gewinnen. Spät im zweiten Satz mussten die Spiele dann aufgrund des erneuten Starkregens ohne Sieger endgültig abgebrochen werden. Trotz der durchwachsenen Witterungsbedingungen zeigten sich alle Teilnehmer sehr zufrieden mit der diesjährigen Auflage des Turniers. Auch in diesem Jahr konnte der Greizer Tennisverein durch die aufopferungsvolle Hilfe seiner Mitglieder ein Highlight sowohl für Teilnehmer als auch Zuschauer schaffen. Nicht zuletzt war es dem Greizer Platzbauteam um den technischen Leiter Dieter Golombek zu verdanken, dass die Wettkämpfe trotz des Wetters überhaupt stattfinden konnten. Ein Dank geht an alle Helfer und Besucher des 46. Greizer Teamcups, der auch im nächsten Jahr Spieler und Zuschauer nach Greiz locken wird.

  

 

Fast Learning Day am 8.9.24 10Uhr

  

 

Jan Marek und Jan Stolin gewinnen beim 45. Greizer Teamcup

 

(26.07.2024) Jan Marek und Jan Stolin haben beim 45. Greizer Einladungsturnier des Tennisclubs Blau Weiß Greiz triumphiert. Die beiden Tschechen, die auch beim Chemnitzer TC Küchwald und dem TSV Karlstadt in Deutschland auf Punktejagd gehen, setzten sich im Finale deutlich gegen die an Position 1 der Setzliste geführten Alexander Schällig, Hannes Siersleben und Tom Schinnerling (Dresden-Mitte/Naunhof) durch.

Zunächst konnte der Greizer Tennisclub insgesamt 26 Teilnehmer in 12 Teams zur diesjährigen Auflage begrüßen, die in vier Dreiergruppen die jeweiligen Halbfinalisten ausspielten. Hier setzten sich neben den Finalisten ebenfalls die Dresdner Regionalligaspieler Stefan Tränkner und Christian Möhrke im entscheidenden Doppel knapp gegen den Greizer Stefan Golombek und seinen Braunschweiger Partner Levente Egyhazi durch. Auch der formstarke Lokalmatador Niklas Jöckel konnte in seiner Gruppe zwar beide Einzel gewinnen, scheiterte mit seinem Reichenbacher Partner Moritz Schaller aber ebenso im Entscheidungsdoppel an den späteren Halbfinalisten Arne-Magnus Knott, Lion Knott und Christopher Schlossmann (Regensburg/Straubing). Weitere Teams aus Regensburg, Halle, Jena, Weimar, Schmölln und Greiz schieden ebenso in der Vorrunde aus. Im ersten Halbfinale traf nun das Team Schällig/Siersleben/Schinnerling auf die Regensburger Knott/Schlossmann, in dem sich Hannes Siersleben zunächst in drei Sätzen gegen Christopher Schlossmann durchsetzen konnte. Im wohl besten Spiel des Turniers behielt dann Arne-Magnus-Knott vor zahlreichen Zuschauern nach fast drei Stunden Spielzeit mit 6:4, 3:6 und 10:8 gegen den leicht favorisierten Alexander Schällig die Oberhand, so dass ein anschließendes Doppel über den Finalisten entscheiden musste. Hier zeigten die Dresdner Schällig/Schinnerling eine bärenstarke Leistung und sicherten ihrem Team mit einem 6:3 und 6:4 den dritten aufeinanderfolgenden Finaleinzug beim Greizer Teamcup. Deutlicher ging es im zweiten Halbfinale zu. Jan Marek, Herren 30-Weltmeister des Jahres 2021, spielte gewohnt souverän auf und setzte sich gegen Stefan Tränker mit 6:3 und 6:2 durch. Auch Jan Stolin ließ bei seinem 6:2 und 6:2 gegen Christian Möhrke wenig anbrennen und sicherte sich und seinem Partner dadurch den Finaleinzug. Hier hatten die Turniersieger des Jahres 2022 aus Dresden den stark aufspielenden Tschechen nach ihren kraftraubenden Halbfinalspielen wenig entgegenzusetzen. Alexander Schällig unterlag Jan Marek trotz einiger spektakulärer Punktgewinne mit 2:6 und 2:6, Hannes Sierleben zog gegenüber Jan Stolin mit 1:6 und 2:6 deutlich den kürzeren. Währen Jan Stolin bei seinem ersten Auftritt in Greiz gleich zum ersten Mal den Titel gewinnen konnte, war es für Jan Marek bei sei seinem vierten Auftritt nach 2017 der zweite Titelgewinn. Ausdrücklich möchte sich der Verein bei allen Teilnehmern, Helfern und Zuschauern bedanken, die allen Anwesenden ein großartiges Wochenende ermöglicht haben.

  

 

Greizer Tennisclub präsentiert neue Vereinstrikots

 

Im Vorfeld der 45. Auflage seines traditionsreichen Teamcups hat der Greizer Tennisverein im Beisein der verantwortlichen Sponsoren und rund 40 Mitgliedern feierlich seine neuen Vereinstrikots präsentiert. Obwohl beim Tennissport vorrangig die individuelle Leistung im Mittelpunkt steht und Spieler und Spielerinnen sich auch im Wettkampfbetrieb oft nach persönlicher Vorliebe kleiden, sollen die neuen Trikots vor allem im Kinder- und Jugendbereich für noch mehr Motivation, Teamgeistförderung und öffentliche Präsenz sorgen. Neben den Vereinsfarben blau und weiß, sind auch das Vereinslogo sowie die verantwortlichen Sponsoren auf dem Trikot wiederzufinden. Dank der finanziellen Unterstützung der Unternehmen ZURICH Versicherung Brettfeld, Feutron Klimasimulation GmbH, STRAKO BlechTech GmbH, FB - Technik Scheler GmbH & Co. KG sowie Montageservice Ralf Körner können die neuen Trikots allen Nachwuchsspielern und -spielerinnen sowie dem Übungsleiterstab unentgeltlich zur Verfügung gestellt werden. Doch auch im Erwachsenenbereich ist die Nachfrage bereits im Laufe der Trikotpräsentation groß, so dass die neuen Hingucker zukünftig häufig die Mitglieder des Tennisclubs Blau Weiß Greiz kleiden dürften. Ein großer Dank gilt seitens des Vereins nicht nur den Sponsoren, sondern auch den Mitgliedern Jetti Wagner, Marit Kugler und Patrick Leis, die durch ihr Engagement die neuen Vereinstrikots auf den Weg gebracht haben.

   

 

 

Plätze spielbereit

   

 

(22.03.2024) Es kann nun wieder auf den Plätzen gespielt werden. Bitte nach dem Spielen unbedingt entstandene Löcher beseitigen, das Scharrierholz verwenden und gründlich abziehen.

 

  

 

Oberpfälzer holen sich Teamcup-Titel

 

(01.08.2023) Alexander Fellinger vom TC Rot-Blau Regensburg, Arne-Magnus Knott vom TC Postkeller Weiden und Marco Beetz (derzeit TA Sindelfingen) haben beim 44. Greizer Teamcup am vergangenen Wochenende den Turniersieg erringen können. In den hochklassigen Finalspielen setzten sich die süddeutschen gegen die Vorjahressieger Alexander Schällig (SV Dresden Mitte), Hannes Siersleben (Leipziger Sport Club) und Tom Schinnerling (SV Dresden Mitte) durch. Während Alexander Fellinger den Titel nach 2019 bereits zum zweiten Mal gewinnen konnte, waren es für Knott und Beetz die ersten Turniersiege in Greiz.

Auf dem Weg ins Finale konnten sich die späteren Turniersieger zunächst ebenso klar gegen Sascha Mäder und Jan Luderer (Weimar/Chemnitz) sowie die Jenaer Tom Schilke, Paul Erhardt und Maximilian Graf durchsetzen, wie die sächsischen Finalisten gegen Teams aus Regensburg und Erfurt/Schmölln. Ebenfalls das Halbfinale erreichten die Vorjahresfinalisten Paul Henkel (Ruhla), Marco Lorenz und Leon Lammel (beide Erfurt) durch Siege gegen Torsten Nahr mit Patrick Leis (München/Greiz) und Levente Egyhazi und Ben-Ole Holtz (Braunschweig/Jena). Nachdem sich die an Position 4 gesetzten Erfurter Konrad Stadie und Franz Kunde zunächst deutlich gegen die Lokalmatadoren Ronny Grunert und Ramón Czerwenka durchsetzen konnten, gewannen sie auch das letzte Gruppenspiel gegen Moritz Schaller (Reichenbach) und den Greizer Niklas Jöckel knapp und konnten so als viertes Team ins Halbfinale einziehen. In diesem konnten sich Alexander Schällig und Hannes Siersleben durch Zweisatzerfolge in den Einzeln zunächst deutlich gegen Stadie/Kunde durchsetzen. Nachdem sich im zweiten Halbfinale zunächst Marco Lorenz gegen Arne-Magnus Knott mit 4:6 und 0:6 geschlagen geben musste, zog auch der Thüringer Spitzenspieler Paul Henkel in einem hochklassigen Match gegen Alexander Fellinger mit 3:6 und 6:7 den Kürzeren. In den darauffolgenden von einem heftigen Unwetter unterbrochenen Finalspielen setzte sich dann zunächst Arne-Magnus Knott mit 3:6, 6:4 und 10:6 gegen Tom Schinnerling durch. Mit der guten Leistung des Partners im Rücken spielte auch Alexander Fellinger gegen den eigentlich favorisierten Alexander Schällig erneut groß auf und konnte das Match mit 6:3 und 6:4 für sich entscheiden.

Der Dank des Greizer Tennisclubs gilt auch in diesem Jahr allen Teilnehmern, Helfern und Zuschauern, die mit ihrem Einsatz während des gesamten Turniers für eine tolle Atmosphäre auf der heimischen Anlage sorgten. Auch die durch Starkregen zeitweise unbespielbaren Plätze konnten aufgrund des unermüdlichen Einsatzes der Greizer Platzbaucrew unter fleißiger Mithilfe der Regensburger Spieler schnell wieder einsatzbereit gemacht werden.

 

 

 Ergebnisse

 

 

 Plätze spielbereit

   

(14.04.2023) Es kann nun wieder auf den Plätzen gespielt werden. Bitte nach dem Spielen unbedingt entstandene Löcher beseitigen, das Scharrierholz verwenden und gründlich abziehen.